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Der letzte Tag

Am 8. Oktober ging es runter von der Rysy chata, gegen Mittag hatten wir 20 Grad im Schatten. Wie unschwer zu erkennen haben wir alle die Luft angehalten.

Auch solche Bilder haben wir gesehen, Ursache war das Unwetter 2003.

Vom Hotel wo wir das Auto abgestellt hatten ging es dann nochmal nach Lysa Polana auf den Parkplatz. Da unser lieber Manne was wichtiges auf der Baude am Morskie Oko vergessen hatte, bin ich nochmal alleine hochgelaufen. Ich war mittlerweile ziemlich fit, was meine körperlich und geistige Konstitution betraf. Der Muskelkater der ersten 2 Tage war längst verschwunden und der Kopf war frei. Uebernachtet haben wir in Zakopane, wo wir auf der Fussgaengerpromenade gute Freunde aus den Bergen wiedertrafen.

Bis abends um 11 haben wir draussen gesessen, mit dem Wetter hatten wir echtes Glueck.

Mein Fazit dieses Tages: Es gibt keine Zufaelle, alles im Leben hat seinen Sinn.

Kategorien:Hohe Tatra
  1. Dezember 3, 2010 um 10:03 pm

    Hallo Harry! Als Hohe-Tatra-Fan freut es mich, auf einen Gleichgesinnten zu stoßen. In Berichten zu stöbern, die eigene Erinnerungen wachrufen.
    Vielen Dank auch für Deine Kommentare im Wanderpartner-Blog.
    Viele Grüße, Thilo

  2. Dezember 3, 2010 um 10:16 pm

    Hallo Thilo,
    ja mir ging es ähnlich, irgendwie fühlte ich mich sehr heimisch bei deinen Berichten.
    Werde demnächst noch weiter bei dir stöbern, du bist ja doch weit öfter unterwegs, da kommt einiges zusammen. Und Gleichgesinnt trifft sehr wohl zu , auch Rumänien würde mich sehr reizen.
    Viele Grüße
    Harry

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