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Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht.

Moor’s Buch, welches ich in 2 Tagen durchgelesen hatte, ist eine Liebeserklärung an seine neue Wahlheimat Brandenburg. Mit einem Augenzwinkern nimmt er seine schweizerischen Landsleute auf die Schippe, aber nie herablassend oder rumpöbelnd.
Das Buch liest sich locker von der Hand, ist nie langatmig und hat mich des öfteren zum Lächeln veranlasst. Ein richtiges „Gute Laune Buch“, für Jeden lesenswert der keine Mauer mehr im Kopf hat und immer noch neugierig ist auf das richtige Leben.
Moor und seine Frau hatten von Anfang ein entspanntes Verhältnis zu den „Ossies“, die dort eindeutig in der Mehrheit sind . Dadurch gab es nie den Ost/West Konflikt, der vieles nach der Wende erschwert hat.
Für mich ist es ein Buch was uns alle näher zusammenbringt, was vorurteilsfrei „den Osten“ analysiert. Moor und sein Frau beweisen den Wahrheitsgehalt folgender Aussage „So wie du in den Wald rufst, so schallt es heraus“. Das gilt dann wieder für Jeden egal ob aus Nord, Ost Süd oder West.

Kategorien:Schaukelstuhl
  1. Januar 27, 2010 um 8:16 am

    Ich wollte nur mal Hallo sagen. Bin jetzt schon das zweite mal über deinen Blog gestoßen.

    • Januar 28, 2010 um 8:14 pm

      Hallo zurück,
      jetzt würde mich schon mal interessieren, wie du auf meine Blog gestoßen bist. Google und Co kennen mich nicht 🙂

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